Die Verteidigung Europas

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Robert de Normandie at the Siege of Antioch 1097–1098

Bild: Robert de Normandie at the Siege of Antioch 1097–1098

Die Araber, die Wächter Islams, und deren eineinhalb Milliarden von Unterstützern, wissen das ihr Öl irgendwann zur Neige gehen wird. Dann verschwindet auch ihre einzige Einnahmequelle, weil arabische Länder ansonsten nichts herstellen, was die Welt braucht. Um ihre islamische Macht aber auf der internationalen Bühne zu sichern, muss die arabische Führung sich neue Einnahmequellen ausfindig machen.

Eine solche Quelle wirft Europa ihn bereitwillig vor die Füße: ein veraltender, wirtschaftlich geschwächter und eingeschlafener Kontinent, bewohnt von naiven Weicheiern. Wenn der Moment jetzt nicht da ist Europa zu erobern, wann dann?

Die Flüchtlingskrise

Die ganze Welt konnte zusehen, wie Europa wörtlich die Grenzen ihrer Zivilisation nicht gegen die Flüchtlingswelle verteidigen konnte. Voraussichtlich bereitet noch ein weiteres zig Millionen von Migranten sich vor ein besseres Leben zu fordern. Das bedeutete den Untergang des Abendlandes, den Tod seiner Zivilisation.

Gegenüber Europas naive Führung steht das islamische trojanische Pferd: eine Armee alleinstehender arabischer Männer im kampfbereiten Alter. Sie kamen als Flüchtlinge nach Europa, aber von der einen Million die Deutschland erreicht hat, verschwand dreiviertel in die Anonymität. Sie sind feindliche Soldaten, die in Schafskleidung zu uns kommen. Dennoch nennen korrupte europäische Medien alle Neuankömmlinge ständig „Flüchtlinge“.

Unter den Flüchtlingen befinden sich über fünftausend IS-Terroristen, die lediglich auf einem Signal von oben warten um Europa anzuzünden. Inzwischen gründeten die ersten Muslimsiedler ihr eigenes ‚Dschungel‘-Kalifat im französischen Calais. Es wird noch Tausende von Kalifaten geben, rufen andere. Aber während Asylzentren sich mit Testosteronbomben überfüllen, schlägt die Polizei jede zivile Widerstand der einheimischen Bevölkerung nieder.

Altes Denken

Die größte Gefahr sind aber die politischen Führer Europas. Diese ‚alten Denker‘ schreien unisono, dass die NATO Europa doch schützen wird. Wer würde denn so verrückt sein um eine Atommacht anzugreifen? Nette Idee, aber wegen offener Grenzen ist der Feind schon da. Atomwaffen sind außerdem nicht wirksam gegen einen Guerilla-Krieg, es sei denn, man strebe nach Kamikaze.

Und sobald die Araber zum Angriff gehen, dann gehen auch die Russen, die von einem Rückkehr der Sowjetunion träumen, und die Türken, die das Ottomanische Reich wieder einstellen möchten. Die Türken brauchen aber gar keine Armee nach Europa zu schicken, weil sie durch Masseneinwanderung schon da sind. Sie brauchen nur ihre Uniforme anzuziehen.

Ein heiliges Europa

Nie zuvor in der Geschichte kämpften alle Europäer für ihr gemeinsames Überleben. Aber sie können sich von der reichsten Heldengeschichte inspirieren lassen. Die Spartaner stoppten die Persen während der Schlacht bei den Thermopylen. Arminius vereinigte die Nordeuropäer gegen die vorrückende römische Armee.

Gottfried von Bouillon eroberte Jerusalem zurück. Europäer kämpften gegen die orientalischen Horden Dschingis Khans. Wegen Vlad III. „Drăculea“ erfuhren die Türken den Schreck ihres Lebens. Johann Sobieski schlug sie bei Wien nieder. Und die Bulgaren dienen uns als Beispiel. Sie lebten fünfhundert Jahre lange unter dem Joch des Islams, aber gaben ihren Widerstand nie auf.

Europäer sollen die gescheiterte multikulturelle Utopie aufgeben, und wieder ein heiliges Europa stiften. Die Zeit des Selbsthasses und der Selbstverleugnung ist vorbei. Europäer werden ihre Zukunft zurückerobern. Deo volente—so Gott will.

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