Weiße Schuld loswerden

Menschen europäischer Abstammung dürfen stolz sein auf ihre Geschichte

Die Hunnen nähern sich Rom, von Ulpiano Checa

Bild: Die Hunnen nähern sich Rom, von Ulpiano Checa

Nach dem zweiten Weltkrieg balgten sich Historiker zusammen in einem Versuch zu erklären, was ein solches Geschehen verursachen hätte können. Was war so anders an den Europäern, dass ihn in Richtung des Holocausts gelenkt hatte? Bei ihren Versuchen eine solche Frage zu beantworten, fingen Historiker und Soziologen an die Finger auf vier Säulen des europäischen Bösen zu weisen: Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Sexismus. Infolgedessen dreht sich heute die vorherrschende Meinung der europäischen Geschichte um die Schuld weißer Männer.

Die Schuld weißer Männer

Von den Spartanern bis zu den US-Marines beschuldigt man Männer europäischer Abstammung kriegshetzenden, landbesetzenden, menschenunterwerfenden Unterdrückern von Frauen und Minderheiten gewesen zu sein. Vor allem beschuldigt man sie, so aus keinem anderen Grund als Macht und Gewinn zu handeln. Aber wer weiße Männer beschuldigt, diese Dinge zu tun, und sie nur spaßeshalber zu tun, ist genauso absurd rassistisch als wer Juden einer wetlweiten finanziellen Verschwörung um die Goy zu versklaven beschuldigt.

Nichtsdestotrotz unterrichten Schulen weiterhin weiße Kinder, vor allem Jungen, sich für ihre Vorfahren zu schämen, und die Schuld ihrer Taten auf sich zu nehmen. Unsere Kinder lernen nicht mehr, dass die Spartaner Solidarität zeigten als sie Schulter an Schulter mit ihren ehemaligen Feinden, die Athener, gegen die Persen kämpften. Stattdessen lernen sie, dass spartanische Männer einen Haufen vergewaltigender, plündernder Männer waren. Heute verunglimpfen Schulbücher die Kreuzzüge als den Beweis institutionalisierter europäischer Islamophobie und Judenfeindlichkeit. In Wirklichkeit aber waren die Kreuzzüge eine gerechtfertigte Antwort auf Jahrhunderte von muslimischer Aggression gegen christliche Pilger.

Der böse Patriarchat

Wir lernen, dass der Patriarchat der weißen Männer—egal was das ist—Frauen seit immer unterdrückt hat, bis Feministinnen schließlich den „Krieg gegen Männer“ gewonnen und Frauen befreit hatten. Aber keine einzige Feministin hat je darauf hingewiesen, dass europäische Männer im Laufe der Geschichte vor Tausenden von Jahren als Hörigen, Leibeigenen, Bauern, Soldaten oder Sklaven gelebt hatten. Auch sie hatten unter kontinuierliche feudale Unterdrückung gelebt. Wie hätten solche niedrige Männer sich je verschwören können um Frauen auf globaler Ebene zu unterdrücken?

Tatsächlich rettete das im Mittelalter vom Christentum eingeführte Abtreibungsverbot das Leben vieler Frauen, die den primitiven Verfahren damals andernfalls erliegen hätten. Später fingen von Männern geführte medizinische Fortschritte an die Leben noch vieler Frauen zu retten, die ansonsten bei der Geburt ihrer Kinder gestorben wären. War es historisch nicht ein Vorrecht der Männer im Kampf um die Verteidigung der Frauen und Kinder zu sterben? Waren es nicht Männer gewesen, die die Mikrowelle, die Spülmaschine, die Waschmaschine und den Trockner herausgefunden haben um Frauen aus ihrer niederen Hausarbeit, die sie den größeren Teil ihres Tages beschäftigte, zu befreien?

Ehrung europäischer Helden

Nach progressiven Linken sollen weiße Männer entweder freiwillig Restaurationen für ihre vergangene Unterdrückung bezahlen, oder akzeptieren, dass die Gesellschaft sie eindringlich enteignet. Je nachdem, der weiße Mann soll für seine bösen Sünden zahlen. Trotz der Tatsache, dass die Völker europäischer Abstammung schon eine weltweite Minderheit sind, müssen sie, um ihre Schuld loszuwerden, genehmigen, dass ihre Länder von Einwanderern überflutet werden. Weißen sollen selber eine Minderheit in ihren eigenen Stadten werden, um aus erster Hand zu erfahren, was es bedeutet diskriminiert zu werden.

Das ist keine Verschwörungstheorie. Vize President der Vereinigten Staten Joe Biden hat öffentlich dazu aufgefordert (ehemalige) weiße christliche Nationen von unaufhörlichen Migrantenströmen überschwimmen zu lassen, weil es sogenannt „eine Quelle unserer Kraft“ sei. Das ist aber schlicht Orwellianische „Neusprech“ für einen Signal unserer Schwäche. Um ihren Untergang zu zügeln, müssen Europäer ihre Geschichte und ihre Vorfahren rehabilitieren. Sie sollten ihre Kinder lehren ihre Vorfahren zu ehren.

Mit Hilfe von Wikipedia habe ich eine Liste von zehn bemerkenswerten europäischen Eroberern zusammengestellt. Kein einziges Kind sollte sich für sie schämen müssen.

Leonidas von Sparta

Lebte im heutigen Griechenland, 540-480 v. Chr. (60 Jahr)

Während des zweiten persischen Krieges führte Kriegskönig Leonidas die griechische Aliierten zu einem letzten Stand bei der Schlacht bei den Thermopylen, in seinem Versuch den Engpass gegen die persische Invasionsarmee zu verteidigen. Die 300 Spartaner waren echt. In 1939 grub Archäologe Spyridon Marinatos auf dem Kolonos-Hügel eine große Menge von bronzen persischen Pfeilspitzen aus, genau dort, wo Leonidas und seine 300 für unsere Freiheit gestorben waren.

Vercingetorix der Gallier

Lebte im heutigen Frankreich, 86-42 v. Chr. (44 Jahr)

Vercingetorix kam im Jahr 52 v. Chr., nach seiner formellen Benennung als Häuptling des Arveni-Stammes, an der Macht. Er bildete sofort eine Allianz mit anderen gallischen Stämmen, kombinierte alle Streitkräfte und führte sie zu Galliens bedeutendster Revolte gegen römische Macht. Er gewann die Schlacht von Gergovia, wobei 46 Zenturionen und 700 Legionäre starben und über 6000 Menschen sich verletzten, worauf Caesars römische Legionen zurückzogen. Im Jahr 42 v. Chr., bei der Schlacht um Alesia, belagerten und besiegten die Römer seine Streitkräfte und erfassten sie ihn.

Arminius der Germane

Lebte im heutigen Deutschland, 17 v. Chr.-21 n. Chr. (39 Jahr)

Als Teenager wurde Arminius, auf Deutsch auch Hermann genannt, von römischen Streitkräften entführt und in Rom ausgebildet um Offizier in der römischen Armee zu werden. Als er heimkehrte, wurde er Häuptling des germanischen Cherusker-Stammes. Nachdem er verschiedene germanische Stämme vereinigt hatte, besiegte er im Jahr 9 n. Chr. die römische Armee während der Schlacht im Teutoburger Wald, wonach sein Einfluss schwand und er von rivalisierenden germanischen Häuptlingen ermordet wurde. Anscheinend war seine Ehefrau Thusnelda ein Scheißweib. In der heutigen deutschen Sprache bedeutet ihren Namen, abgekürzt als Tussi, jede oberflächliche, materialistische Frau.

Attila der Hunne

Lebte im heutigen Ungarn, 406-453 n. Chr. (47 Jahr)

Während seiner Herrschaft war „der Geißel Gottes“ Attila der meist gefürchtete Feind des Römischen Reiches. Er überquerte zweimal die Donau und plünderte die Balkan, aber war nicht dazu fähig Konstantinopel einzunehmen. Auf seiner militärischen Kampagne in Persien folgte im Jahr 441 eine Invasion des byzantinischen Reiches. Er versuchte auch was heute Frankreich heißt zu erobern, als er im Jahr 451 den Rhein überquerte und so weit wie Orléans marschierte. Anschließend fiel er Italien ein, wo er die nördlichen Provinzen verheerte, aber nicht in der Lage ware Rom einzunehmen.

Karl der Große

Lebte im heutigen Frankreich und Deutschland, 742-814 (71 Jahr)

König der Franken Karl der Große, oder Charlemagne, vereinigte im frühen Mittelalter einen großen Teil Europas und legte den Grundstein zum modernen Frankreich und Deutschland. Charlemagne wurde auch der „Vater Europas“ genannt, als er ab dem Jahr 800 den größten Teil Westeuropas vereinte, zum ersten Mal seit dem Römischen Reich. In einem Blitzmarsch besiegten Karl und seine Armee die muslimischen Sarazenen zwisschen Tours und Poitiers. Sie würden noch zweimal zurückkommen, nur um noch zweimal eine Niederlage gegen Karl zu erfahren.

Rollo der Normanne

Kam aus dem heuten Dänemark oder Norwegen, 846-932 (86 Jahr)

Rollo gehörte zu einer edelen Vikingerfamilie. Nach einer Quelle segelte er nach Irland, England und Frankreich, wo er im Jahr 876 Rouen einnahm und die Vikingerflotte führte, die zwisschen 885 und 887 Paris belagerte. Im Laufe der Zeit bekehrten Rollo und seine Vikinger sich vom Heidentum zum Christentum. Sein Sohn, William Longsword, und Enkelkind, Richard ohne Angst, schmiedeten das Herzogtum Normandiens. Die Nachkommenschaft Rollos und seiner Männer sind heute als die Normannen bekannt.

Egill Skallagrímsson

Lebte im heutigen Island und Norwegen, 904–995 (91 Jahr)

Im Alter von sieben Jahren wurde Egill, der nationale Held Islands, in einem Spiel mit lokalen Jungen betrugen. Wütend ging er nach Hause um sich eine Axt zu besorgen, und als er zurück zu den Jungen kam, teilte er den Schedel des Jungen, der ihn betrogen hatte, in zwei Hälften. Später im Leben würde er öfters von Island nach Norwegen und zurück fahren um gegen König Harald und für König Athelston zu kämpfen. Er war ein gewalttätiger Mann, aber auch ein Runengelehrter und Dichter. Schließlich kehrte Egill heim zu seinem Familienbauernhof in Island, wo er sich in der Lokalpolitik einmischte. Er starb kurz vor der Christianisierung Islands.

Gottfried von Bouillon

Lebte im heutigen Belgien, 1060-1100 (40 Jahr)

Im Jahr 1095 forderte Papst Urbanus II. zu einem Kreuzzug auf um Jerusalem von muslimischen Streitkräften zu befreien, und um das byzantinischen Reich, das von Muslime angegriffen wurde, zu unterstützen. Als Führer des ersten Kreuzzugs verkaufte Gottfried den größten Teil seiner Ländereien. Mit dem Geld, dass er so sammelte, brachte er tausenden von Rittern zusammen um im Heiligen Land zu kämpfen. Man glaubte, dass Gottfried eine ungeheure körperliche Kraft besaß. Es wurde gesagt, dass er in Cilicia einen Bär gerangt hatte und gewann. Unter den Nachkommen der ursprünglichen Kreuzritter wurde er zu einer Legende.

Vlad der Spießer

Lebte im heutigen Rumänien, 1431-1477 (45 Jahr)

Sein Vater, Vlad II., war Mitglied der Ordnung des Drachen, die gegründet wurde um das Christentum in Osteuropa zu verteidigen. Vlad III. wird in Rumänien und in Bulgarien als Volksheld verehrt wegen seiner Verteidigung der Rumänen und Bulgaren, sowohl nördlich als südlich der Donau. Im Jahr 1459 forderte Papst Pius II. beim Kongress von Mantua einen neuen Kreuzzug gegen die Osmanen. Vlad verbündete sich mit dem Köning Ungarns in der Hoffnung die Osmanen zu halten. Wie sein Spitzname andeutet, stand er dafür bekannt seine Feinde aufzuspießen.

Johann Sobieski

Lebte im heutigen Polen und Ukraine, 1629–1696 (66 Jahr)

Sobieskis militarische Fähigkeit, in den Kriegen gegen das Osmanisch Reich von ihm aufgezeigt, trug an seinem Können als König von Polen bei. Beliebt bei seinen Untertanen war er meist bekannt wegen seines Sieges über die Türken bei der Schlacht am Kahlenberg im Jahr 1683. Am 12. September, sobald er Wien erreicht hatte, während die osmanische Armee kurz vor dem Durchbruch stand, befohl Sobieski den totalen Angriff. Nach seinen Siegen über ihn würden die Osmanen ihn den „Löwe von Lechistan“ nennen, und feierte der Papst ihn als „Retter des Christentums“ und der westeuropäischen Zivilisation.

Der Sieg oder der Tod

Was alle diese Männer gemeinsam haben, ist dass ihre „patriarchalen, mördernden, vergewaltigenden“ Lebensstile auch für das Überleben ihrer Völker und Nachkommen sorgte. Feministinnen übersehen leicht, dass sie heute nur existieren, weil ihre männlichen patriarchalen Vorfahren ihre Leben für die Verteidigung ihrer Völker gegeben haben. Ohne solche brutale Männer hätte es heutzutage tatsächlich keine Vereinigten Staaten, keinen Australien, Südafrika, oder sogar Europa gegeben. Aber es hätten andere, noch viel brutalere Männer gegeben um ihre Plätze aufzufordern.

Hätten diese kriegshetzenden Männer sich zu den progressiven Linken bekehrt, hätten sie sich in sogenannte Safe Spaces versteckt, hätten sie ihre Entscheidingen von Schuld und Scham führen lassen, dann wären ihre Kinder nicht lange genug am Leben geblieben um uns darüber zu erzählen. Ohne diese Männer hätte es keine Demokratie, so wie wir sie heute kennen, gegeben. Neil Armstrong hätte seine Fahne nicht auf dem Mond gepflanzt. Es wird also Zeit, dass europäischen Männer ihre Vorfahren wieder ehren. Lasse uns den Westen zurückerobern und die westliche Zivilisation verteidigen.

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Weiße Schuld loswerden von Mathijs Koenraadt ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.