Warum wir für Freiheit kämpfen

Nach den Anschlägen vom 11. September versicherte Präsident Bush der Welt, dass Amerika nicht im Krieg mit dem Islam steht. Aber die Anschläge auf Charlie Hebdo in Paris zeigten, dass der islamische Terrorismus sich mit der Welt im Krieg befindet. Verwurzelt im Traditionalismus verachtet der Islam die Freiheit, erstickt den Fortschritt und vergrabt den kritischen Gedanken. Die islamische Lehre lehnt alles ab, was Europa und der Westen in den letzten dreitausend Jahren aufgebaut haben. Der Islam ist keine Religion, sondern eine bedrückende Ideologie, die sich nur für eine Religion ausgibt. Wir schulden es der Geschichte, die Zukunft des Westens zu verteidigen.

«Ein Volk, das Tyrannei nachgibt, wird mehr als Leben und Besitz verlieren, dann fällt die Dunkelheit.»—H.M. Van Randwijk

Wir kämpfen für den Westen, weil wir es der Freiheit schulden

Der islamische Terrorismus ist nur eine weitere Welle der kollektivistischen Bedrohung, die die europäischen Völker während der Geschichte so tapfer bekämpften. Leonidas und die Spartaner hielten die persischen Horden auf in der Schlacht bei den Thermopylen in 480 v.Chr. Die anschließenden Ereignisse schufen die griechische Demokratie und ihre Anerkennung des Individuums. In 9 n.Chr. vereinte Arminius die germanischen Stämme, die den römischen Drachen im Schwarzwald töteten und die weitere römische Eroberung vereitelten. Alarik und die Westgoten schlugen Rom in 410.

Im elften Jahrhundert führten europäische Ritter die Kreuzzüge gegen den Islam in ihrem Versuch, die heiligen Länder zu sichern. Im dreizehnten Jahrhundert hielten wir die mongolischen Eindringlinge zurück, die von Dschingis Khan und seinen Nachfolgern geführt wurden. Die unerschrockenen europäischen Soldaten dezimierten die islamischen osmanischen Armeen in der Belagerung von Wien im Jahre 1529 und wieder im Jahre 1683 in der Schlacht von Wien. Wir kamen aus den dunklen Zeiten hervor um die Welt zu erobern, die moderne Medizin zu fördern, die Rechtsstaatlichkeit einzuführen und die Bildung überall zu verbreiten wo wir die Zivilisation gegründet haben. Angesichts des Schlimmsten in uns selbst, besiegten wir im zwanzigsten Jahrhundert den Faschismus und den Kommunismus.

Wer sind wir um die Freiheit jetzt aufzugeben? Obwohl der Angriff auf ausländische Nationen nicht in unserem Interesse liegt, gibt es keine Ausreden um die Zivilisation daheim nicht zu verteidigen. Im Namen der Freiheit fordern unsere Vorfahren, dass wir die Tyrannei kämpfen, wo immer sie ihr Gesicht zeigt.  

Wir kämpfen für den Westen, weil wir es dem Leben schulden

Islamische Terroristen hassen den Westen nicht für seine wahrgenommenen Ungerechtigkeiten, sondern weil der technologische Fortschritt und der wirtschaftliche Erfolg des Westens die islamische Zivilisation schlecht aussehen lassen. Nach dem World Values Survey bevorzugen die islamischen Nationen den Traditionalismus vor dem rationalen Denken und die überlebensorientierte Haltung vor dem Selbstausdruck. So widersetzt sich der Islam diagonal allem, wozu Europa und der Westen stehen. Während viele Abendländer fälschlicherweise glauben, dass «der Wunsch nach freier Wahl und Autonomie eine universelle menschliche Bestrebung» ist, lehnen die kollektivistischen Völker des Islam tatsächlich die Freiheit ab. Muslime verzichten auf ihre eigene Gleichheit, denn sie betrachten Gleichheit gegenüber Nichtmuslimen eine Beleidigung für ihren Propheten, den perfekten Muslim, dessen Leben sie nachahmen wollen.

Nicht überraschend haben alle über fünfzig Nationen, die eine Mehrheit der islamischen Bevölkerung erleiden, keine einzige Demokratie hervorgebracht. Die Türkei, einst die einzige Ausnahme unter Atatürks weltlichen Herrschaft, ist den Islamisten zum Opfer gefallen, die den Fortschritt rasch rückgängig machten. Der traditionelle Islam hasst effektiv die Modernität. Zum Beispiel bedeutet der Name der nigerianischen Terroristengruppe Boko Haram buchstäblich «westliche Bildung zu verbieten». Aber wie bekommen die Islamisten, die das westliche Wissen ablehnen, dann westliche Reichtümer? Eroberung.

Wer sind wir um unser Leben der Barbarei zu unterwerfen? Wir haben keine Alternative als eine Kultur des rationalen Denkens und des Selbstausdrucks zu verteidigen. Im Namen des Lebens müssen wir den islamischen Traditionalismus kämpfen, wo immer der Kindern ihre Zukunft raubt.

Wir kämpfen für den Westen, weil wir es der Liebe schulden

Im vergangenen halben Jahrhundert hat Europa vor allem die Masseneinwanderung von meist schlecht ausgebildeten Menschen aus der islamischen Welt aufgenommen. Im Gegensatz zu einem anhaltenden Glauben der progressiven Linken, assimilieren die Einwanderer ihre sozialen, kulturellen und religiösen Werte nicht. Die Werte einer gegebenen Zivilisation sind weder überlegen noch universal, aber sie sind Spenglerisch, d.h. spezifisch für ein Volk. Während viele Immigranten sich in Bezug auf Arbeitsplätze gut integrieren und Steuern zahlen, ziehen sich die meisten in ethnische Enklaven zurück, die jahrhundertelang sichtbar bleiben. Das Trojanische Pferd der Masseneinwanderung brachte Europa nicht nur billige Arbeitskräfte und erzieherische Talente, sondern auch feindliche Einstellungen gegenüber den Empfängerpopulationen.

Wenn die Idee der Gleichheit nicht nur für Menschen, sondern auch für ihre Überzeugungen gilt, dann werden die naiven Wohlfahrtsstaaten des Westens bald wie Lebensraum oder Geburtsgrund für anti-westliche Ideologien ausgenutzt. Ideologien, die die individuelle Freiheit hassen. Ideologien, die dich hassen. Die Lösung besteht darin, unsere Werte neu zu kalibrieren und zu verfestigen. Erstens ist die Freiheit nicht das, was man für sich alleine hält, sondern was man anderen gönnt. Zweitens sind Toleranz und Gleichbehandlung eine Zweiwegstraße. Drittens, diejenigen, die die demokratische Wahl nutzen um die Demokratie abzuschaffen, disqualifizieren sich von weiterer Beteiligung.

Wer sind wir um unsere Werte nicht zu verteidigen? Wir müssen den künftigen Generationen die Grundlagen bieten, die sie brauchen, um erfolgreich Leben zu können. Im Namen der Liebe für unsere Kultur müssen wir die westlichen Werte verteidigen, wo immer unkontrollierte Einwanderung droht sie abzufressen.

Eine Zeit für Entscheidungen

Zum ersten Mal in der Geschichte vereint der gemeinsame Feind, der islamische Terrorismus, die Völker der Welt. Gemeinsam können wir uns für den Fortschritt der ganzen Menschheit einsetzen. Wir kämpfen gegen den Islam, weil wir das Licht der Dunkelheit bevorzugen. Wir kämpfen, weil es keine andere Wahl gibt.

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