Feiere den europäischen Frühling

Es ist Zeit zu entscheiden wofür wir stehen

Als Teenager war ich ein Sozialist, aber als Erwachsener erwies ich mich als Reaktionär. Was ist schiefgelaufen? Nun, ich bin müde geworden an der Seitenlinie stehen zu bleiben, während Wellen von Millionen von Einwanderern seit über einem halben Jahrhundert jedes Jahr auf Europas Küsten prallen. Die Politik des großen Austausches hat alle andere Politik überflüssig gemacht. Es hat keinen Sinn mehr über Politik zu diskutieren, wenn es kein Land mehr gibt um zu regieren. Europa ist zur Hölle gegangen.

Unabhängig davon will eine progressive Bewegung uns glauben lassen, dass wir einfach wieder einschlafen sollten und aufhören müssten uns über unsere Zukunft Sorgen zu machen. Wir sollten der Rechtsstaatlichkeit vertrauen, sagen sie. Und außerdem haben wir es dank Immigranten noch nie so gutgehabt.

Der Rechtsstaatlichkeit vertrauen

Nun vertraue ich auf unsere Rechtsstaatlichkeit, aber ich bin nicht davon überzeugt, dass Vertrauen allein als Grundlage für eine sorglose Zukunft ausreicht. Die Europäische Union hat sich durch ihren eigenen Expansionismus verblendet, und hat sich zu Verhandlungen mit Ländern wie der Türkei und der Ukraine, Diktaturen im Bürgerkrieg, erpressen lassen. Anstatt ihre Bürger zu schützen, ist die EU eine Gefahr für den Frieden geworden.

Mit der offenen Türpolitik hat die gleiche EU die Werte unserer gemeinsamen Zivilisation auf den kleinsten gemeinsamen Nenner versteigert. Die Neuankömmlinge passen sich nicht an. Sie haben das Leben in unseren toleranten Gesellschaften praktisch unerträglich gemacht. In Ländern wie Italien, Frankreich, Deutschland oder den Niederlanden leben Tausende von Männern, die über dreißig Jahre alt sind, rechtlich verheiratet mit Kindern unter dreizehn, Kinderbräute, denn unsere progressiven Gesetze fordern uns die Moral zu ignorieren, während man uns Ignoranz vorwirft. Aus Angst vor Verfolgung, wegen des Verbrechens jemanden zu beleidigen, haben wir uns entschieden unsere Augen zum Verbrechen zu schließen, anstatt unsere Grenzen für Verbrecher.

Seit Jahren haben die schrumpfenden Volkswirtschaften Europas die Einzelhändler dazu veranlasst den Laden zu schließen und unsere einst angenehmen Innenstädte in Geisterstädte zu verwandeln. Es wird nicht lange dauern bis auf einer täglichen Basis mehr Menschen ihre Arbeit verlieren werden als die Zahl der Flüchtlinge die in unsere Länder strömen. In Bezug auf diese Flüchtlinge frage ich mich, ob diejenigen die unsere Hilfe heute fordern morgen auch bereit sein werden für unsere Freiheit zu kämpfen. Oder werden sie im Falle einer ökonomischen Stagnation genauso leicht ihre Frauen und Kinder verlassen und in den nächsten sicheren Himmel fliehen, der bereit ist ihnen ein besseres Leben zu geben?

Eine harte Wahl

Die Einwohner der Niederlanden flohen vor der Flut von 1953 nicht in Ausland. Sie blieben, verstärkten ihre Deiche und bauten ihr Land wieder auf. Die Ungarn erlitten Jahrzehnte der osmanischen und sowjetischen Besatzung. Aber sie blieben auch. Die Bulgaren überlebten fünf Jahrhunderte unter dem osmanischen Joch, aber sie flohen nicht. Trotz zwei Weltkriegen war die Möglichkeit in ein anderes Land zu fliehen für die meisten Europäer ein Luxus die sie sich einfach nicht leisten konnten. Wenn wir den nächsten Generationen die Freiheit, wofür unsere Großeltern das Privileg hatten zu kämpfen, übergeben wollen, müssen wir in ihre Fußstapfen treten und für die Zukunft unserer Enkelkinder kämpfen.

Mehr als das Öffnen unserer Grenzen müssen wir unsere Augen öffnen. Mehr als vorgetäuschte Toleranz müssen wir harte Entscheidungen treffen. Heute stehen wir vor einer so harten Entscheidung. Europa wird von einer Invasion von überwiegend arabischen, afrikanischen und asiatischen Männern im Kampfalter, die nur tun als ob sie Flüchtlinge sind, überschwemmt. Sie sind Soldaten in Zivilkleidung und warten nur auf ein Zeichen von oben um Terror in unseren Herzen zu schlagen. Unter ihnen sind viele stille Terrorzellen bereit sich selbst und unschuldige Menschen in Stücke zu sprengen.

Wir sind im Krieg mit dem gefährlichsten Feind, den die Menschheit jemals seit seinem langen Aufstieg aus den Sümpfen zu den Sternen erlebt hat. Wenn wir diesen Krieg verlieren, zusammen mit der Freiheit für die unsere Vorfahren gestorben sind, werden die Historiker mit großer Verwunderung schreiben, dass die Leute die am meisten zu verlieren hatten am wenigsten getan haben sich zu verteidigen.

Eine Zukunft wählen

Ein paar Jahre vor dem Ausbruch des arabischen Frühlings sprach ich mit einem Mann aus der syrischen Hauptstadt Damaskus, einem muslimischen Mann, dessen Ehe für ihn von seinen Eltern im Alter von dreißig Jahren arrangiert worden war. Mit sichtbarer Frustration bekannte er mir, dass die erste Nacht mit seiner Frau ihn enttäuscht hatte, weil in diesen Ländern die Mitgift, die deine Eltern sich leisten können, bestimmt, wie gut deine Frau aussehen wird, und seine Eltern waren bettelarm. Er erzählte mir, dass er die Hälfte seines Lebens davon geträumt hatte genug Geld zu sparen um einen zweiwöchigen Urlaub im freien Westen zu verbringen. Er war sogar bereit, Wochentage als Kellner im Restaurant eines Freundes zu arbeiten, nur so konnte er drei Wochenenden als freier Mann verbringen.

Sie sehen, die Moral dieser Geschichte ist, dass dieser Mann noch von der Freiheit geträumt hat, die wir schon so lange für selbstverständlich gehalten haben. Es ist Zeit für uns, zu fragen, ob wir auch planen zu fliehen, wenn wir von einer Katastrophe getroffen werden, oder ob wir uns bereit erklären alles zu verteidigen, was unsere europäischen Vorfahren mit ihrem Blut, Schweiß und Tränen aufgebaut haben. Es ist dieser Punkt in der Geschichte, wo wir, Europäer, angekommen sind: ob wir uns noch darum kümmern wollen, ob wir noch wissen, wofür wir stehen, oder ob wir uns der Rechtsstaatlichkeit abwenden und akzeptieren, dass undemokratische Bürokraten, die in Brüssel in ihren Elfenbeintürmen leben, für immer bestimmen werden, was für uns am besten ist?

Bürger und Bürokraten

Diese Bürokraten wollen Sie und mich glauben lassen, dass es unsere einzige Option ist zwischen links oder rechts zu wählen–links abbiegen, zum ewigen Leben in einem Asylzentrum, oder rechts abbiegen, zurück in die 1930er Jahre. Aber sie lügen. Die Entscheidungen die uns zur Verfügung stehen, haben nichts mit dem Drehen nach links oder rechts zu tun, sondern mit rückwärts und vorwärts, mit der Flucht vor der Barbarei oder dem Kampf um die Zivilisation. Es geht nicht um Nationalismus gegen Sozialismus, sondern um Leben und Tod. Wir wählen das Leben, wir wählen Zivilisation, weil wir uns weigern, uns einer totalitären Ideologie zu unterwerfen, die alles verachtet, wofür unsere Vorfahren ihr Leben seit der Gründung der griechischen Demokratie niedergelegt haben.

Trotz ihrer besten Absichten, trotz ihrer philanthropischen Motive, sind es die Progressiven, die aus Angst Verantwortung zu übernehmen, rückwärtslaufen. Jede Wahl hören wir wieder die gleiche progressive Rhetorik der «toleranten multikulturellen Gesellschaft». Angeblich sind wir nicht tolerant genug. Unsere Unverträglichkeit radikalisiert die Neuankömmlinge, behaupten sie, eine Logik, die auch von Terroristen, die Lkws durch unsere Einkaufsstraßen lenken und Hunderte von unschuldigen Menschen töten, herzlich unterstützt wird.

Progressiven sagen, dass die Probleme, denen wir in unserer Gesellschaft gegenüberstehen, nicht durch den Mangel an sozialen Fähigkeiten der Millionen von primitiven Eindringlingen verursacht werden, sondern von der Unwilligkeit privilegierter weißer Menschen sich an Immigrantenkulturen anzupassen. Aus Angst von den Medien geächtet zu werden, schweigen wir. Darüber hinaus müssen wir akzeptieren, dass unsere eigenen Regierungen im Namen des «Fortschritts» unsere Rechte auf Selbstbestimmung aufgeben und an Brüssel übergeben werden.

Mehr Europäische Union

Wir brauchen «mehr EU», sagen sie immer. Das klingt unschuldig, aber wenn man näher hinsieht um zu sehen, was sie wirklich damit meinen, dann werden Sie feststellen, dass wir tatsächlich wieder in den 1930er Jahren angekommen sind. In den kommenden Jahren wird Bundeskanzlerin Merkel dreißig Millionen Migranten aus aller Welt einladen um in Europa zu leben, aber sie fügt hinzu, dass wir «akzeptieren müssen, dass Immigranten krimineller sind». Die Gruppenvergewaltigungen, wie wir es nennen, oder Taharrusch, wie sie es nennen, waren also kein Zufall, sondern Politik. Wenn europäische Frauen nicht bereitwillig sind Kinder von Migrantenmännern zu gebären, werden Vergewaltigungen den Job erledigen.

Um Menschen davon abzuhalten sich über die Wahrheit zu informieren, möchte Vizepräsident der Europäischen Kommission, Frans Timmermans, das gesamte Internet zensieren und der gibt zu, dass die EU bereits mit «Google, Facebook, Twitter und Microsoft» gesprochen hat. Nicht überraschenderweise sind das alle amerikanischen Unternehmen, weil die Europäer ihre Stimme schon längst verloren haben.

Und schließlich sagte EU-Präsident Jean-Claude Juncker über seine Strategie: «Wir entscheiden etwas, und dann warten wir ab und sehen, was passiert. Wenn niemand antwortet, weil die meisten noch nicht verstehen, was entschieden wurde, gehen wir Schritt für Schritt weiter, bis es kein Zurück mehr gibt.» Kein Zurück mehr. Wenn jemand noch daran zweifelt, ob er meinte was er sagte, plaudere dann mal mit den Bewohnern, die in der Nähe der vielen Asylzentren wohnen, die unsere Kinder in die Gewalt eingeführt haben.

Um euch die Wahrheit zu sagen, erschrecken mich Juncker und seine Bürokraten. Es ist beängstigend zu sehen, wie sie auf Menschen hinunterschauen und immer noch vorgeben können, menschlich zu sein. Die meisten von uns möchten einen internationalen Verein unterstützen, der unseren Interessen dient, aber dieser Verein ist nicht die Europäische Union. Freie Männer und Frauen geben ihre Werte nicht an Bürokraten, die sich aus ihren Elfenbeintürmen dafür entschieden haben, um autochthone Europäer zu Sklaven des moralischen Bankrotts zu machen, uns bekannt als Multikulturalismus.

Wollt ihr die totale Übergabe, oder wird ihr, wie Juncker fürchtet, Widerstand leisten?

Freiheit oder Sklaverei

Wer sind wir um jahrhundertealte Kämpfe unserer Vorfahren jetzt aufzugeben und um diesen hart umkämpften Erbe der individuellen Freiheit und der gleichen Rechte für die Ketten der kollektiven Sklaverei umzutauschen? Unsere Vorfahren haben uns ein Darlehen gegeben, damit wir in Frieden leben konnten, aber der Bankrott der Europäischen Union signalisiert, dass der Tag für uns gekommen ist um dieses Darlehen zurückzuzahlen. Wir müssen die Freiheit, die wir für selbstverständlich halten, wieder verteidigen.

Die Europäer können von einer reichen Geschichte heroischer Beispiele inspiriert werden. Im Jahr 480 vor Christus hielten König Leonidas und seine 300 Spartaner die persischen Horden während der Schlacht der Thermopylen zurück. Das war nicht nur ein Film. Im Jahr 1939 enthüllte der griechische Archäologe Spyridon Marinatos eine große Anzahl von Bronzepfeilspitzen in der Nähe eines kleinen Hügels. Sie waren nicht griechisch, sondern persisch—die Legende ist wahr, die Spartaner kämpften tatsächlich im Schatten eines persischen Angriffs.

Die anschließenden Ereignisse hatten die griechische Demokratie und erstmals die Anerkennung von Menschen als Personen mit Rechten ermöglicht. Befreit vom Joch der Masse würden die Europäer eine Reise durch die Geschichte beginnen um die reichste und mächtigste Zivilisation der Erde zu gründen.

Im Jahre 732 nach Christus besiegte der Kaiser des Abendlandes, Karl der Große, die islamische Invasion Europas während der Schlacht von Tours und Poitiers, mitten im Herzen des heutigen Frankreichs. Es war einer von vielen europäischen Siegen über die arabischen Horden. Seit dem elften Jahrhundert würden europäische Ritter Kreuzzüge gegen Muslime führen um die Pilgerfahrt in die Heilige Stadt Jerusalem zu sichern.

Die gemeinsame Erfahrung von neun Kreuzfahrten vereinigte Westeuropäer zum ersten Mal in ihrer Geschichte. Mehrere Jahrhunderte später würde eine christliche Koalition Europa wieder gegen eine islamische Invasion verteidigen, diesmal gegen das türkische Osmanische Reich. Zuerst kämpften sie bei der Belagerung von Wien 1529 und dann 1683 in der Schlacht um Wien.

Die Tatsache, dass sich die Europäer heute Christen nennen, verdanken wir den Männern, die für das Recht an Christus zu glauben starben. Wenn Männer, die vor tausend Jahren in Europa lebten, ihre Unterschiede beiseitelegen konnten, ihre Sprachbarrieren überwunden, sich gegenseitig ihre Stämme und Nationen respektierten, was würde die europäischen Männer heute davon zurückhalten eine neue Koalition zu schmieden? Gemeinsam sind wir unbesiegbar. Eines Tages werden die Franzosen, die Deutschen, die Spanier, die Holländer, die Briten, die Italiener, die Polnischen, die Griechen, die Rumänen, unsere Wikingerfreunde im Norden, zusammen mit dem Rest der europäischen Familie, gemeinsam zur Verteidigung unserer Zivilisation auftreten.

Selbst-Transzendenz

Trotz der Flüsse des Blutes die durch unsere Geschichte laufen, tauchten die Europäer aus dem Dunklen Zeitalter als Sieger auf. Nach vielen unserer Bruderkriege hatte sich die europäische Technologie als die fortschrittlichste der Welt erwiesen. Zu einer Zeit wurde die große Mehrheit aller Schiffe, die die sieben Meere segelten, von Europäern gebaut. Das Kolonialalter lag vor unserer Haustür und wir eroberten die Welt.

Heute verurteilen wir mit Recht den Atlantik-Sklavenhandel und die Verbrechen, die gegen andere Völker begangen wurden, aber es ist wichtig die Vergangenheit los zu lassen. Überall würde der Europäer die Samen der Zivilisation pflanzen, er würde moderne Medizin verbreiten, einen Rechtsstaat einführen um Korruption zu beenden, und die Erziehung der örtlichen Bevölkerung fördern, damit sie auch das Licht sehen konnten. Auf der Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts haben wir unsere Schwächen überwunden und beide totalitären Ideologien des Kommunismus und des Faschismus erfolgreich besiegt.

Apropos Faschismus, weiß jemand, was ein Faschist wirklich ist? Moderne Medien haben die Phrase bis zu dem Punkt verwässert, wo es ein bedeutungsloses Wort geworden ist. Aber der Gründer des italienischen Faschismus, Benito Mussoloni, hat ihn, weil er es erfunden hat, wie folgt definiert: «Der Bürger im faschistischen Staat ist nicht mehr ein Individuum mit dem Recht, Widerstand gegen das Kollektiv zu leisten.» Ein Faschist ist also jemand, der Seine persönlichen Freiheiten aufgibt um sich einer totalitären Ideologie zu unterwerfen. Das heißt definitiv, dass wir keine Faschisten sind, weil wir gegen den Kollektivismus der Europäischen Union kämpfen.

Überlegene Werte

Im Jahr 2008 besuchte ich die Chinesische Mauer und fuhr mit einem Tourbus von Peking. Als einziger Abendländer unter den Chinesen gab es niemanden, mit dem ich reden konnte, außer einer chinesischen Frau die in Hongkong lebte, die ein paar Wörtchen Englisch sprechen konnte. Sie erzählte mir, wie langsam sich die chinesischen Traditionen ändern. Sie lächelte, als ich sie fragte, ob sie irgendwann Präsident von China sein möchte.

Mit dem Blick auf die Sonne hinter der Großen Mauer, sagte sie: «Es gibt keinen Kaiser mehr. Wir sind jetzt alle gleich.» Sie sprach diese Worte als wären sie heilig. Vielleicht fühlte sich die Gleichheit immer noch komisch, aber sie meinte nicht die Gleichheit von Mann und Frau, noch von weißen und schwarzen Menschen, noch von religiösen Völkern und Atheisten. Mit «Gleichheit» meinte sie die grundlegende Gleichheit von Bauer und Kaiser, von Völker und ihren Herrschern. Sie meinte die Art von Gleichheit, wofür unsere europäischen Vorfahren so sehr gekämpft haben, nämlich die Art von Gleichheit die EU-Bürokraten nun drohen rückgängig zu machen. Und wenn wir sie das tun lassen, werden unsere Kinder und die Kinder unserer Kinder lernen, was es ist, in feudaler Leibeigenschaft und Sklaverei aufzuwachsen.

Wenn wir noch fragen, ob wir westliche Werte verteidigen sollen, wissen wir, dass es Milliarden von anderen Menschen gibt die auf der Erde leben, die nur träumen können, das wir das tun. Anstatt sich zu verlegener Schande für historische Verbrechen zu verurteilen, schulden die Europäer es der Menschheit ihre Werte der Demokratie, der gleichen Rechte und der individuellen Freiheit gegen jede mögliche Bedrohung zu verteidigen.

Die abnehmende Demokratie

Aber was machen wir falsch, wenn eine Mehrheit von Leuten, die während des vergangenen halben Jahrhunderts als Gastarbeiter, Asylsuchende oder Flüchtlinge unter uns gelebt haben, unsere hart verdiente Gleichheit ablehnen und unsere Zivilisation zurück zu prähistorischen Zeiten werfen wollen? Was tun wir falsch, wenn Asylsuchende ihre neu gewonnenen Stimmrechte anwenden, um gegen unsere Demokratie zu stimmen? Wie sollen wir auf Migranten antworten, die unter dem Deckmantel der gleichen Rechte aggressiv das Recht fordern, Frauen und Kinder ungleich zu behandeln?

Wir alle kennen die Antwort auf diesen Fragen, aber unsere Stimmen schweigen hinter den dicken Mauern der politischen Korrektheit die uns einsperren. Natürlich sollten wir Menschen helfen die unsere Hilfe brauchen, aber wenn die grenzenlose Asylindustrie, die unsere politischen Beamten erfunden haben, wirklich so eine tolle Idee war, wieso wächst die Zahl der Asylsuchenden die Hilfe benötigen, jedes Jahr wieder? Sollte die Quelle des Problems nicht mal gelöst sein? Doch das Gegenteil geschah.

Der Strom der Flüchtlinge trocknete nicht aus, sondern wuchs exponentiell. Im Jahr 2015 sollten wir nur ein paar tausend Flüchtlinge unterbringen, aber sie kamen in Zehntausenden. Im Jahr 2016 prognostizierten Politiker weniger als hunderttausend Flüchtlinge, aber Deutschland allein absorbierte mehr als eine Million und verschüttete über Hunderte von Tausenden mehr in Nachbarländer. Und jetzt, ab 2017, wird den Flüchtlingen das Recht auf Familienzusammenführung erlaubt: vier Frauen und fünfzig Neffen pro Kopf.

Massenmigration

Wir sind alle Einwanderer, behauptet man heutzutage, aber die meisten von uns stammen nicht von Flüchtlingen ab. Unsere europäischen Vorfahren haben sich hier vor rund 2.500 Jahren niedergelassen. Davor waren sie Nomaden, aber sie kamen nicht hierher um Asyl zu beantragen. Vielmehr lebten unsere Vorfahren in den Sümpfen und haben es doch geschafft es in Ackerland zu verwandeln. Ihre bloßen Hände bauten die ersten Häuser, ihre Rücken trieben die ersten Pflüge an, ihre nackten Füße bauten die ersten Straßen. Unsere Vorfahren waren Sumpfmänner die von Nahrung träumten, nicht von iPhones.

Ich bin damit einverstanden, dass die Vereinten Nationen eine Pflicht haben Hilfe anzubieten, wo Hilfe nötig ist, aber das europäische Steuergeld könnte viel mehr Betten leisten, wenn das Geld in Syrien oder Ägypten ausgegeben wurde, anstatt im Hotel Adlon, Berlin. Doch unsere Politiker entscheiden sich dafür, keine europäische Hilfe nach Syrien zu schicken, sondern Menschen nach Europa. Es ist wie sie sagen: «Wenn der Berg nicht nach Muhammad kommt, dann muss Muhammad auf den Berg gehen.» Ist Europa zum Asyl-Amt der Welt geworden?

Objektiv gesprochen haben sich mehr syrische Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken, als es gestorben wäre, wenn sie zu Hause geblieben wären. Warum, dann, beschimpfen Medien-Experten die Kritiker dieses gefährlichen Exodus als seien sie Fremdenfeindlich? Es scheint, als ob die Karrieren einer Kaste von Asylrechtlern, Migrationsberatern und anderen gut bezahlten Sockenpuppen so mit der offenen Grenzpolitik verknüpft sind, dass der bloße Gedanke, ihre subventionierten Einkommen zu verlieren, sie dazu zwingt Menschen die das Problem lösen wollen «Rassisten» zu nennen.

Die Politik der Inklusivität

Diejenigen, die unsere Freiheit für die Flüchtlingslager des Wohlfahrtsstaates tauschen, glauben an die schwedische Lösung des Lebens ohne Kampf. Sie nennen ihre Politik «inklusive». Gib den Einwanderern deine minderjährigen Töchter und vielleicht werden sie dich zuletzt töten. Solange die Neulinge bekommen was sie wollen, und solange wir akzeptieren, dass sie unsere Werte niemals an ihre Kinder weitergeben werden, dann werden wir sie hoffentlich nicht beleidigen und werden sie uns alleine lassen. Solange wir jeden Wertekonflikt vermeiden, werden Asylsuchende eines Tages von ihren Rückwärtsgewohnheiten geheilt und lernen sie uns zu lieben. Jeder, der nicht damit einverstanden ist, ist ein Faschist.

Aber wir können unsere Freiheit nicht verteidigen, indem wir mehr als eineinhalb Milliarden Menschen hinter dem arabischen Schleier sagen: «Träume nicht von unserer Freiheit, weil wir bereit sind es an eure Sklavenmeister zu verkaufen im Austausch gegen Öl.» Ein niederländischer Freiheitskämpfer schrieb einmal: «Ein Volk, das sich der Tyrannei unterwirft, verliert mehr als Leben und Besitz, dann fällt die Dunkelheit.» Versteh mich nicht falsch—niemand will Krieg mehr als Frieden, aber es gibt nur einen Weg um den Krieg zu vermeiden, und sogar jetzt gleich: fliehe.

Verteidigung unserer Werte

Zugegeben, die Verteidigung unserer Werte wird eine große Maut auf uns setzen, aber die Geschichte zeigt uns, dass das größte Risiko in der Gefahr der progressiven Integrationspolitik liegt. Unsere progressiven Freunde weigern sich, das zu bestätigen und so lassen sie uns keine andere Wahl, als nach vorne zu fliehen, denn wenn wir weiterhin Einwanderer verwöhnen, müssen wir eines Tages selbst Flüchtlinge werden. Und dann was? Was machen wir, wenn die Nachkommen einer Bande Räuber des siebten Jahrhunderts herausfinden, dass wir zu feige sind um unsere Städte zu verteidigen?

Mit ihren schäbigen Verhaltensweisen haben unsere eigenen Politiker der Welt signalisiert, dass die Verteidigung unserer Zivilisation sie nichts interessiert. Sie sagen, dass wir unsere Identität, unsere Kultur und unsere Geschichte im Austausch für kurzfristige Gewinne übergeben sollten. Wenn wir wie Faust dem Teufel unsere Seele verkaufen, und die Politik des Selbsthasses und der Selbstverleugnung weitermachen, kommen wird bald auf den Punkt, wo wir uns nicht einmal verteidigen können. Und darin liegt die harte Entscheidung, die wir treffen müssen, denn professionelle Selbsthasser sprechen nicht im Namen des Volkes.

Wenn nichts in Europa sich mehr lohnt zu verteidigen, wann begann dies dann—erst heute, angesichts dieses Feindes? Oder sollten die Franzosen ihre Waffen niedergeworfen und die Revolution abgebrochen haben? Sollten die Holländer zu Beginn des achtzigjährigen Krieges einfach aufgegeben haben? Sollten Jan Sobieski und die polnische Armee sich verweigert haben, die osmanischen Türken zu bekämpfen und das Christentum der Barbarei zu überlassen?

Der Kampf um den Kampf

Unsere Vorfahren waren keine Flüchtlinge, sie blieben und kämpften. Sie verstanden, dass es besser ist ein tausendmal zu sterben als den Feind einzuladen unter uns zu leben. Es ist dumm und feige, die Hoffnung zu schätzen, dass, wenn wir nur dem Feind nachgeben, er eines Tages lernen wird uns zu lieben.

Sie und ich sind keine dummen Feiglinge. Sie und ich wagen es zu denen, die uns hassen, zu sagen: «Wenn du willst, dass wir unsere Waffen fallen lassen, dann komm und hol sie dir!»

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