Weiße Schuld loswerden

Menschen europäischer Abstammung dürfen stolz sein auf ihre Geschichte

Nach dem zweiten Weltkrieg balgten sich Historiker zusammen in einem Versuch zu erklären, was ein solches Geschehen verursachen hätte können. Was war so anders an den Europäern, dass ihn in Richtung des Holocausts gelenkt hatte? Bei ihren Versuchen eine solche Frage zu beantworten, fingen Historiker und Soziologen an die Finger auf vier Säulen des europäischen Bösen zu weisen: Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Sexismus. Infolgedessen dreht sich heute die vorherrschende Meinung der europäischen Geschichte um die Schuld weißer Männer.

Die Schuld weißer Männer

Von den Spartanern bis zu den US-Marines beschuldigt man Männer europäischer Abstammung kriegshetzenden, landbesetzenden, menschenunterwerfenden Unterdrückern von Frauen und Minderheiten gewesen zu sein. Vor allem beschuldigt man sie, so aus keinem anderen Grund als Macht und Gewinn zu handeln. Aber wer weiße Männer beschuldigt, diese Dinge zu tun, und sie nur spaßeshalber zu tun, ist genauso absurd rassistisch als wer Juden einer weltweiten finanziellen Verschwörung um die Goy zu versklaven beschuldigt.

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Muss man sich distanzieren, oder nicht?

Islam verhindert, dass Muslime bessere Muslime werden

Darf man Muslime fragen sich von von muslimischen Terroristen begangenen Angriffen zu distanzieren? Nach jedem Angriff behaupten pedantische Experte, dass wir das nicht dürfen. Es würde Muslime stigmatisieren. Gemäß dieser Logik brauchen Katholiken sich auch nicht von Skandalen in der Kirche zu distanzieren. Und Norweger sollten aufhören sich von Breiviks Terrortaten zu distanzieren. Stellen Sie sich vor, dass es sie stigmatisieren würde!

Nein, lassen wir uns lieber ein Beispiel an der ehemaligen Justizminister Norwegens nehmen, Anne Holt. Nach Breiviks Taten forderte sie alle Norweger dazu auf vor der eigenen Tür zu fegen. Sie erklärte öffentlich, dass Breivik einer von uns ist. In der Wall Street Journal schrieb sie:

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Offene Grenzen für den Kapitalismus

Warum multinationale Unternehmen den Nationalstaat dekonstruieren wollen

«Sind Kapitalismus und Kommunismus nicht beide damit beschäftigt zu einem Neo-Feudalismus zu konvergieren, geführt und manipuliert von großen, mächtigen Bürokratien, in denen der Mensch seine Menschlichkeit verliert?»

Erich Fromm

Seit Jahrhunderten haben nationale Regierungen, oder Nationalstaaten, ein Geschäftsmodell der Besteuerung der Produktivität ihrer Bürger verfolgt, im Austausch für das oft falsche Versprechen von Altersfürsorge und Sozialsicherheit. Traditionsgemäß profitieren solche Rentensuchformen von einem inneren Kreis von herrschenden Familien und ihren reichen Lebensstilen, dem Adel und dem Königtum. Aber heute finden sich die Nationalstaaten und ihre herrschenden Eliten im direkten Wettbewerb mit multinationalen (und supranationalen) Konzernen. Um die privaten Gewinne zu steigern, streben mächtige multinationale Unternehmen nicht nur die Besteuerung von nationalen Regierungen an, sondern beabsichtigen sie auch ihren ‘Marktanteil’ durch das selbständige Besteuern und Regieren von Bürgern zu erweitern.

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Die Verteidigung Europas: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Die Araber, die Wächter Islams, und deren eineinhalb Milliarden von Unterstützern, wissen das ihr Öl irgendwann zur Neige gehen wird. Dann verschwindet auch ihre einzige Einnahmequelle, weil arabische Länder ansonsten nichts herstellen, was die Welt braucht. Um ihre islamische Macht aber auf der internationalen Bühne zu sichern, muss die arabische Führung sich neue Einnahmequellen ausfindig machen.

Eine solche Quelle wirft Europa ihn bereitwillig vor die Füße: ein veraltender, wirtschaftlich geschwächter und eingeschlafener Kontinent, bewohnt von naiven Weicheiern. Wenn der Moment jetzt nicht da ist Europa zu erobern, wann dann?

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Ur-Vorurteile frustrieren die Integrationsdebatte

In vielen westlichen Ländern bleiben in den Integrationsdebatten, die da stattfinden, einige ‘Ur’-Vorurteile systematisch unausgesprochen.

Das erste ist, dass Vorurteile, die wir gegen andere haben, nur auf äußerlichen Unterschieden zwischen Menschen beruhen. Wir würden Menschen wegen einer anderen Hautfarbe, Abstammung, oder eines anderen Akzents diskriminieren. Das ist aber ein Trugschluss, weil die meisten Vorurteile nicht auf Äußerlichkeiten beruhen, sondern auf Verhaltensweisen. Und viele Menschen stützen solche Vorurteile auf eigenen Beobachtungen.

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Warum es Pegida gibt

Wurzel des Bösen, oder Ergebnis des Selbsthasses?

Stellen Sie sich vor, dass künftig alle einheimischen deutschen Frauen durchschnittlich vier Kinder pro Kopf gebären würden, obwohl sie wüssten, dass sie nicht mehr als zwei ihrer Kinder pflegen und beschulen konnten. Aus politischen Gründen würde Bundeskanzlerin Merkel notgedrungen den ganzen Bevölkerungsüberschuss zum Beispiel in die Türkei abschieben, zuerst als Gastarbeiter, dann durch eine Art von Familienzusammenführung, danach als sogenannte Flüchtlinge. Die ersten und zweiten Generationen deutscher Asylanten, die sich weitgehend verweigern werden Türkisch sprechen zu lernen, fordern dann christliche Sonderschulen, Arbeitslosengeld, Wohngeld, Renten, eine Migrantenquote an türkischen Universitäten, und wegen europäischer Zuschüsse die Errichtung mehrerer tausenden Kirchen in der ganzen Türkei.

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Geld, Macht und Einfluss

Wofür sollte man leben?

In diesem kurzen Artikel gebe ich meine Ansichten über Geld, Macht und Einfluss. Wofür sollte man leben?

Geld

Laut Verhaltensforschung macht Geld Amerikaner glücklicher bis zu einem Bruttojahreseinkommen von $60.000. Darüber hinaus macht Geld jemanden nicht glücklicher, solange man es nicht für andere Menschen ausgibt. Geld hat eine Sicherheitsfunktion: das Ertragsgesetz, oder das Gesetz des sinkenden Grenzertrags. Je mehr man für Geld arbeitet, desto weniger verdient man. Das Auto, das doppelt so luxuriös ist, kostet zehnmal so viel, nicht doppelt so viel. Das Leben von Milliardären kann zwanzigmal so spannend sein wie das Leben von Millionären, aber nicht ein tausend Mal so spannend. Geld für dich arbeiten lassen wirkt lukrativer als für Geld zu arbeiten. Das Versprechen des Reichtums täuscht jemanden um für Geld zu arbeiten, zugunsten derjenigen, die Geld für sie arbeiten lassen.

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Das Dezentralisiere-Alles-Manifest

Lass uns die ungerechten Strukturen, die unsere Leben beherrschen, abwickeln

Die meisten von uns glauben, dass hart arbeitende Menschen für ihre Talente, und für die Bereitschaft Risiken einzugehen, belohnt werden. Aber die Machteliten moderner Gesellschaften haben die Produktivität aller Menschen erfolgreich in multinationalen ‚Unternehmen‘, die sie selber besitzen, zentralisiert. Zum Beispiel, im Jahr 2013 bezahlte Apple seinen Investoren 76% ($37 Mrd.) des Gewinns, während die über 50.000 fleißigen Mitarbeiter einander bekämpften um einen Stück vom restlichen 24% ($9 Mrd.), einschließlich des CEOs und des Verwaltungsrates. Eine ähnliche Verteilung gilt auch für Exxon Mobil oder Microsoft. Als regulärer Mitarbeiter werden Sie nie mehr verdienen als ein Bruchteil Ihrer Produktivität—es ist der größte Betrug der Welt.

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