Feiere den europäischen Frühling: Es ist Zeit zu entscheiden wofür wir stehen

Gespeichert von Mathijs Koenraadt am Di., 25.04.2017 - 14:53

Als Teenager war ich ein Sozialist, aber als Erwachsener erwies ich mich als Reaktionär. Was ist schiefgelaufen? Nun, ich bin müde geworden an der Seitenlinie stehen zu bleiben, während Wellen von Millionen von Einwanderern seit über einem halben Jahrhundert jedes Jahr auf Europas Küsten prallen. Die Politik des großen Austausches hat alle andere Politik überflüssig gemacht. Es hat keinen Sinn mehr über Politik zu diskutieren, wenn es kein Land mehr gibt um zu regieren. Europa ist zur Hölle gegangen.

Warum wir für Freiheit kämpfen

Gespeichert von Mathijs Koenraadt am Mo., 24.04.2017 - 14:59

Nach den Anschlägen vom 11. September versicherte Präsident Bush der Welt, dass Amerika nicht im Krieg mit dem Islam steht. Aber die Anschläge auf Charlie Hebdo in Paris zeigten, dass der islamische Terrorismus sich mit der Welt im Krieg befindet. Verwurzelt im Traditionalismus verachtet der Islam die Freiheit, erstickt den Fortschritt und vergrabt den kritischen Gedanken. Die islamische Lehre lehnt alles ab, was Europa und der Westen in den letzten dreitausend Jahren aufgebaut haben. Der Islam ist keine Religion, sondern eine bedrückende Ideologie, die sich nur für eine Religion ausgibt.

Progressive Entmenschlichung: Der Glaube an den politischen Fortschritt als Ersatz für echte religiöse Zugehörigkeit

Gespeichert von Mathijs Koenraadt am Mo., 24.04.2017 - 14:57

Erinnert man Menschen an den Tod, dann stärkt ihr Glaube an sozialen und moralischen Fortschritt, vor allem wenn diese Menschen nicht sehr religiös sind.[1] Daher hat in unserer dekonfizierten Zeit eine wachsende Zahl von Menschen eine echte Religion für einen Glauben an eine progressive Politik ersetzt.

Die implodierende G7: Falls die Europäische Union ein Geschäft wäre, würden ihre Anleger es zum Verkauf bringen

Gespeichert von Mathijs Koenraadt am Mo., 24.04.2017 - 13:37

Wenn man den relativen Anteil eines Landes mit der Weltwirtschaft, oder seinen Marktanteil gemessen an seinem Bruttoinlandsprodukt (BIP), vergleicht, bemerkte ich, dass vier der G7-Staaten mindestens seit dem Jahr 1900 stetig ihren Anteil verloren haben. Sie sind die vier größten Europäischen Volkswirtschaften Deutschlands, Frankreichs, Italiens und des Vereinigten Königreichs. Viel anders als die USA, Kanada und Japan.

Wie wird Europas Niedergang die Welt beeinflussen?

Das verblassende Lied des Westens: O mein Hiawatha!

Gespeichert von Mathijs Koenraadt am Mo., 24.04.2017 - 13:32

«O mein Hiawatha! Alle deine Gebete werden im Himmel erhört, denn du betest nicht wie die anderen; Nicht für größere Geschicklichkeit in der Jagd, Nicht für größeren Erfolg im Angeln, Nicht für den Triumph in der Schlacht, Und nicht für Ruhm unter den Kriegern, sondern für den Profit deines Volkes, Für den Vorteil der Nationen.»

Offene Grenzen für den Kapitalismus: Warum multinationale Unternehmen den Nationalstaat dekonstruieren wollen

Gespeichert von Mathijs Koenraadt am Sa., 22.04.2017 - 14:57

«Sind Kapitalismus und Kommunismus nicht beide damit beschäftigt zu einem Neo-Feudalismus zu konvergieren, geführt und manipuliert von großen, mächtigen Bürokratien, in denen der Mensch seine Menschlichkeit verliert?»—Erich Fromm

Wer ist der wahre Hinterwäldler?: Der Bauer oder der Stadtmensch?

Gespeichert von Mathijs Koenraadt am Fr., 24.02.2017 - 13:33

Als ich im Juni 2006 nach München umsiedelte, erzählte die Bankmitarbeiterin am Goetheplatz, dass die Mehrheit der Vierteleinwohner ihren Viertel noch nie verlassen hatte. Man wurde dort geboren, wuchs dort auf, ging dort in die Schule, arbeitete in der Nähe, und starb dort. Ich war entsetzt. Gerade diese menschliche Unbeweglichkeit wollte ich entfliehen.

Waren die Germanen multikulturell?: Wie manche Historiker moderne Themen auf die Vergangenheit projizieren

Gespeichert von Mathijs Koenraadt am Sa., 18.02.2017 - 14:59

In unserem Zeitalter der politischen Korrektheit passiert es kaum noch, dass der eine oder der andere Historiker bestimmte Vorurteile über unsere Vorfahren doch beweist. Christian Pantle schafft es hie und da in seinem übrigens ganz anständigen Buch über Die Varusschlacht (Propyläen-Verlag, 2009) im Teutoburger Wald: «Bislang hatte sich die körperliche Überlegenheit der Nordgermanen in den Kämpfen gegen die Römer ausgezahlt.»[1]

Der Weg zur Selbstverwaltung: Der Mensch und sein langer Aufstieg von der Leibeigenschaft in die Freiheit

Gespeichert von Mathijs Koenraadt am Mo., 13.02.2017 - 13:33

Seit dem Tag, dass der Mensch aus der Wildnis aufwachte, hat er über die Frage meditiert, wie man mit Anderen in einer Gesellschaft zusammenleben soll. Was wir heute Gesellschaft nennen, entstand vor mehr als fünftausend Jahren im alten Mesopotamien,[1] das Gebiet zwischen den Flüssen Euphrat und Tigris im heutigen Irak.